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Editorial

Internationale Ordnung im rapiden Umbruch

Eine Ortsveränderung hilft, Dinge aus anderer Perspektive zu betrachten. Die gewohnte Weltordnung gerät immer mehr aus den Fugen. Aus dem Fernen Osten betrachtet, ordnen sich die einzelnen Elemente zu einem anderen Gesamtbild.

Rudolf Wyder, März 2026

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Kolumne

Es droht Wohlstandsverlust

Die Zuwanderung von Arbeitskräften ist die Wohlstandsgarantin für die Schweiz. Was seit Jahrzehnten gilt, gilt erst recht für die Zukunft. Aber wie lange noch?

Hans-Jürg Fehr, März 2026

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Veranstaltungsberichte

Widersprüche in der Migrationspolitik wären reduzierbar

Zur heutigen Migrationspolitik der Schweiz gebe es keine gute grundsätzliche Alternative. Doch die Integration der Zugewanderten sei weiter zu erleichtern und die Zusammenarbeit mit der EU wie auch mit Herkunftsländern irregulärer Migranten zu erweitern. Dies sind Folgerungen zweier Experten, die für die SGA Grundlagenpapiere verfasst und diese in einer Aussenpolitischen Aula der SGA-ASPE zur Diskussion gestellt haben.

Christoph Wehrli, März 2026

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2026 Aussenpolitik im 21. Jahrhundert

Anita Manatschal – Perspektiven für eine zukunftsfähige Schweizer Migrationspolitik

In vielen zeitgenössischen Demokratien wird «Migration» hauptsächlich als Problem gesehen und Migranten gelten als beliebter Sündenbock. Gleichzeitig heizen Fachkräftemangel und die Überalterung der Gesellschaft den...

SGA ASPE, März 2026

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2026 Aussenpolitik im 21. Jahrhundert

Eduard Gnesa – Eine zukunftsfähige schweizerische Migrationsaussenpolitik, eingebettet in die europäische und die internationale Politik

Was hat Migration damit zu tun, dass in Europa manche Gewissheiten ins Wanken geraten? Dass Rechtsstaatlichkeit nicht mehr unantastbar ist und sicher geglaubte Regelwerke wie...

SGA ASPE, März 2026

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Kolumne

Ostzusammenarbeit aufarbeiten

Die Ostzusammenarbeit war Teil eines europäischen Projekts, das Stabilität sichern und Reformen begleiten sollte. Solidarität und wirtschaftliche Eigeninteressen gingen dabei Hand in Hand. Seit 2025 gibt es keine speziellen Osthilfe-Kredite mehr. Welches sind die Folgen? Eine umfassende Evaluation des ausser Dienst gestellten Instruments schweizerischer Aussenpolitik steht aus. 

René Holenstein*, Februar 2026

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Artikel

«Europa muss lernen, eine geopolitische Macht zu werden»

Der französische Präsident Macron hat skizziert, wie Europa sich gegenüber «allen Grossmächten» behaupten soll – eingeschlossen die nukleare Dimension bei der Verteidigung. An der Münchner...

SGA ASPE, Februar 2026

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Bilaterale III - Beitrag Kolumne

Vorschläge zur Reduktion der Zuwanderung

Die Schweiz wirkt als Magnet für Geld und für Zuwanderer. Die Folgen sind mehr Investitionen und mehr Zuwanderung. In der Bevölkerung wächst ein Unbehagen, die kurzen Antworten sind Distanz gegenüber Europa und Begrenzung der Immigration. Hier ein paar Überlegungen, wie die Entwicklung auch gebremst werden könnte.

Josef Aregger*, Februar 2026

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Warum die Schweiz dem Atomwaffenverbotsvertrag beitreten sollte

Der Bundesrat lehnt einen Schweizer Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag (TPNW) ab. Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) in Genf begründet, warum das Nein nochmals überdacht werden sollte.

Florian Eblenkamp, Februar 2026

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Artikel

«Europa muss ein weltpolitischer Faktor werden»

Der deutsche Bundeskanzler Merz hat skizziert, wie Europa und mit ihm Deutschland sich von den USA absetzen soll. Die Rede im Wortlaut, leicht gekürzt.

SGA ASPE, Februar 2026

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Espresso Diplomatique

Kurz und kräftig. Die wöchentliche Dosis Aussenpolitik von foraus, der SGA und Caritas. Heute im Fokus: Dänemark – wo Sozialdemokraten die härteste Migrationspolitik Europas machen. Nr. 502 | 19.05.2026
 

Aussenpolitik im 21. Jahrhundert

Der Überblick zur schweizerischen Aussenpolitik entlang ihrer zentralen Gebiete. Online nachgeführt und aufdatiert. Neue Beiträge von Joëlle Kuntz (La neutralité, le monument aux Suisses jamais morts) und Markus Mugglin (Schweiz – Europäische Union: Eine Chronologie der Verhandlungen) sowie von Martin Dahinden und Peter Hug (Sicherheitspolitik der Schweiz neu denken - aber wie?). Zum Inhalt.      

Bilaterale III

Das Verhältnis der Schweiz zur Europäischen Union ist der Fluchtpunkt der aussenpolitischen Auseinandersetzungen im Lande. Bis zur Abstimmung über die neuen Verträge (“Bilaterale III”) präsentieren wir unsere Beiträge, die offiziellen Texte, ausgewählte Positionsbezüge von Parteien und anderen Akteuren sowie eine Chronologie gebündelt auf einer Seite (hier klicken).