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Vereinigtes Königreich und Schweiz – zwei Modelle der Zusammenarbeit mit der EU

Mit dem «Weihnachtsabkommen» regelte das Vereinigte Königreich seine Beziehung zur EU neu. Auch die Schweiz steht mit dem Rahmenabkommen vor einer wichtigen Entscheidung. Der Schweizer Think-Tank Avenir Suisse stellt nun in einem nüchternen Vergleich den Status der EU-Mitgliedschaft den Situationen in post-Brexit-UK und der Schweiz gegenüber. Anschaulich lässt sich so darstellen, dass die Schweiz viele Vorteile geniesst, die sonst nur EU- oder EWR-Mitgliedern vorbehalten sind. Es ist evident, dass das Abkommen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU nicht mit den über 120 Abkommen der Schweiz mit der EU verglichen werden kann.

Die folgende Grafik entstammt dem ausführlichen Bericht von Dr. Patrick Dümmler, Forschungsleiter “Offene Schweiz” bei Avenir Suisse und Vorstandsmitglied der SGA-ASPE. Zum Artikel

Espresso Diplomatique

Kurz und kräftig. Die wöchentliche Dosis Aussenpolitik von foraus, der SGA und Caritas. Heute steht der Erdorbit im Fokus: Wie erhöhte militärische Bemühungen, ein überholtes Abkommen und private Akteure die Karten neu mischen. . Nr. 499 | 07.04.2026
 

Aussenpolitik im 21. Jahrhundert

Der Überblick zur schweizerischen Aussenpolitik entlang ihrer zentralen Gebiete. Online nachgeführt und aufdatiert. Neue Beiträge von Joëlle Kuntz (La neutralité, le monument aux Suisses jamais morts) und Markus Mugglin (Schweiz – Europäische Union: Eine Chronologie der Verhandlungen) sowie von Martin Dahinden und Peter Hug (Sicherheitspolitik der Schweiz neu denken - aber wie?). Zum Inhalt.      

Bilaterale III

Das Verhältnis der Schweiz zur Europäischen Union ist der Fluchtpunkt der aussenpolitischen Auseinandersetzungen im Lande. Bis zur Abstimmung über die neuen Verträge (“Bilaterale III”) präsentieren wir unsere Beiträge, die offiziellen Texte, ausgewählte Positionsbezüge von Parteien und anderen Akteuren sowie eine Chronologie gebündelt auf einer Seite (hier klicken).