Luca Albertoni

Luca Albertoni, Jahrgang 1964, hat an der Universität Bern einen Abschluss in Rechtswissenschaften erworben und anschliessend einen LL.M. in Wirtschaftsrecht an derselben Universität abgeschlossen. Nach 10 Jahren bei der Bundesverwaltung (Generalsekretariat des EJPD und Bundesamt für Justiz) ist er seit 2008 Direktor der Tessiner Industrie- und Handelskammer, wo er bereits ab dem Jahr 2000 die Funktion des Leiters des Rechtsdienstes innehatte. Er ist Mitglied des Komitees des Schweizerischen Arbeitgeberverbands, Mitglied des Boards des Swiss Arbitration Center sowie Präsident der Tessiner Sektion von „ICT‑Berufsbildung Schweiz“. Seit 2024 ist er zudem Mitglied des Verwaltungsrates der Schweizerischen Exportrisikoversicherung (SERV). Zwölf Jahre lang präsidierte er den Verband der Schweizerischen Handels- und Industriekammern und ist Mitglied der Vereinigung der Geschäftsführer der europäischen Industrie- und Handelskammern.

Espresso Diplomatique

Kurz und kräftig. Die wöchentliche Dosis Aussenpolitik von foraus, der SGA und Caritas. Heute im Fokus: Dänemark – wo Sozialdemokraten die härteste Migrationspolitik Europas machen. Nr. 502 | 19.05.2026
 

Aussenpolitik im 21. Jahrhundert

Der Überblick zur schweizerischen Aussenpolitik entlang ihrer zentralen Gebiete. Online nachgeführt und aufdatiert. Neue Beiträge von Joëlle Kuntz (La neutralité, le monument aux Suisses jamais morts) und Markus Mugglin (Schweiz – Europäische Union: Eine Chronologie der Verhandlungen) sowie von Martin Dahinden und Peter Hug (Sicherheitspolitik der Schweiz neu denken - aber wie?). Zum Inhalt.      

Bilaterale III

Das Verhältnis der Schweiz zur Europäischen Union ist der Fluchtpunkt der aussenpolitischen Auseinandersetzungen im Lande. Bis zur Abstimmung über die neuen Verträge (“Bilaterale III”) präsentieren wir unsere Beiträge, die offiziellen Texte, ausgewählte Positionsbezüge von Parteien und anderen Akteuren sowie eine Chronologie gebündelt auf einer Seite (hier klicken).