10. März 2026 / 18:30 – 20 Uhr/ Aula der Universität Bern
Anita Manatschal / Professorin Université de Neuchâtel
Eduard Gnesa / ehemals Direktor des Bundesamts für Migration
2026 ist die Migrationspolitik ganz besonders umstritten – bei der Abstimmung über die Initiative «10-Millionen-Schweiz» und in den Diskussionen über die Personenfreizügigkeit im neuen Abkommen mit der EU. Anita Manatschal, Migrationsforscherin an der Université de Neuchâtel, und Eduard Gnesa von der «Migration Experts Group» in Bern, präsentieren Vorschläge für eine zukunftsfähige Migrationspolitik in einer doppelt paradoxen Ausgangslage: Fachkräftemangel versus Überfremdungsängste, wirtschaftliche Notwendigkeit versus nationalistische Abschottung.
Mit anschliessendem Apéro
Anmeldung:
Dienstag, 10. März 2026
18:30 Uhr
bis 20:00 Uhr
Kurz und kräftig. Die wöchentliche Dosis Aussenpolitik von foraus, der SGA und Caritas. Heute steht der India‑Middle East‑Europe Corridor (IMEC) im Fokus: Kann eine neue Bahnverbindung von Indien nach Europa zur Stabilität im Nahen Osten beitragen? Nr. 492 | 16.12.2025
Neue Beiträge von Joëlle Kuntz (La neutralité, le monument aux Suisses jamais morts) und Markus Mugglin (Schweiz – Europäische Union: Eine Chronologie der Verhandlungen) sowie von Martin Dahinden und Peter Hug (Sicherheitspolitik der Schweiz neu denken - aber wie?) Livre (F), Book (E), Buch (D)
Zu den BeiträgenDas Schweizer Mandat im UNO-Sicherheitsrat (2023 und 2024) fiel in turbulente Zeiten, der Rat hatte Schwierigkeiten, in den grossen Fragen Entscheide zu fällen. Jeden Samstag haben wir das Ratsgeschehen und die Haltung der Schweiz zusammengefasst.
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