Als sprach- und kulturbegeisterte Persönlichkeit mit einem Master in International Affairs (Schweiz und Brasilien) sowie einer Weiterbildung in politischer Kommunikation setzt sich Rebekka Gfeller mit grosser Leidenschaft für Austausch, Verständigung und Vernetzung ein. Bei Arbeitsaufenthalten im Nahen Osten und in Lateinamerika vertiefte sie ihre interkulturellen Kompetenzen und gewann wertvolle internationale Erfahrung in den Bereichen Tourismus, Beratung und Aussenpolitik.
Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz engagierte sie sich zunächst in der europäischen Bildungspolitik und übernahm anschliessend die Verantwortung für die globalen Partnerschaften eines Verbandes. Heute leitet sie die offizielle Anlauf- und Verbindungsstelle für die internationale Gemeinschaft in Bern. An der Schnittstelle von Diplomatie, Tourismus und Wirtschaft setzt sie sich mit grossem Engagement für eine offene, attraktive und weltoffene Schweiz sowie für den Standort Bern ein.
Kurz und kräftig. Die wöchentliche Dosis Aussenpolitik von foraus, der SGA und Caritas. Heute im Fokus: Dänemark – wo Sozialdemokraten die härteste Migrationspolitik Europas machen. Nr. 502 | 19.05.2026
Der Überblick zur schweizerischen Aussenpolitik entlang ihrer zentralen Gebiete. Online nachgeführt und aufdatiert. Neue Beiträge von Joëlle Kuntz (La neutralité, le monument aux Suisses jamais morts) und Markus Mugglin (Schweiz – Europäische Union: Eine Chronologie der Verhandlungen) sowie von Martin Dahinden und Peter Hug (Sicherheitspolitik der Schweiz neu denken - aber wie?). Zum Inhalt.
Das Verhältnis der Schweiz zur Europäischen Union ist der Fluchtpunkt der aussenpolitischen Auseinandersetzungen im Lande. Bis zur Abstimmung über die neuen Verträge (“Bilaterale III”) präsentieren wir unsere Beiträge, die offiziellen Texte, ausgewählte Positionsbezüge von Parteien und anderen Akteuren sowie eine Chronologie gebündelt auf einer Seite (hier klicken).